Kids-Programm

 
 
Oliver Drexler - Martial Arts


 

An alle Mütter und Väter:


Mein Name ist Oliver Drexler und bin der Cheftrainer der Kampfsportcenter Drexler.



Im Folgenden habe ich für Sie acht Aussagen von Schülern bzw. deren Eltern zusammengestellt, aus denen ersichtlich wird, wie das Kampfsporttraining sich in vielfacher Hinsicht positiv auf Kinder und Jugendliche auswirken kann.



Lesen Sie doch einfach mal – und bilden Sie sich selbst ein Urteil:

 
 

Aussage zu unserem TrainingAussage zu unserem Training

 

Aussage zu unserem TrainingAussage zu unserem Training

 

Aussage zu unserem TrainingAussage zu unserem Training

 

Aussage zu unserem TrainingAussage zu unserem Training

 

 

Was Kampfsport Ihrem Kind (und Ihnen selbst!) bringt

 

Nach nur wenigen Wochen Training kann man schon erste Erfolge feststellen:

 

Erhöhung des Konzentrationsvermögens:
Beim Kampfsport, so wie wir ihn im Kampfsportcenter Drexler verstehen, lernen die Kinder und Jugendlichen, zu einem Zeitpunkt immer nur eine Sache zu tun. Das bedeutet, dass die Jungen und Mädchen z.B. 30 Sekunden lang eine Übung machen, auf die sie sich voll und ganz konzentrieren müssen. Alles andere muss in diesen 30 Sekunden ausgeblendet werden. In dem Maße wie sich die Kinder in ihrem Konzentrationsvermögen verbessern, verlängern wir die Übungen entsprechend. Manchmal kann es dann auch vorkommen, dass die Kinder sich eine komplette Kurseinheit mit nur einer einzigen Übung oder Aktivität beschäftigen. Das behutsame Heranführen der Kinder stellt dabei sicher, dass dabei kein Frust und keine Langeweile aufkommen. Und auf einmal werden Sie feststellen, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter diese Übung auch zuhause macht, ganz freiwillig. So lernen die Kinder und Jugendlichen, sich zu konzentrieren (z.B. in der Schule, bei den Hausaufgaben, beim Üben mit dem Musikinstrument) und der Sache ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken, die sie gerade tun.

 

Förderung der Aufmerksamkeit:
Schon nach einer kurzen Zeit des Kampfsporttrainings können Eltern von Kindern mit ADS erleichtert aufatmen. Warum? Weil sie große Fortschritte bei ihren Kindern in punkto Aufmerksamkeit und Disziplin erkennen können. Im Rahmen des Kampfsporttrainings bringen wir den Kindern und Jugendlichen bei, dem Gegenüber während eines Gesprächs in die Augen zu sehen. Die Kinder lernen, dass sie dadurch ihrem Gegenüber signalisieren, dass sie zuhören und ihrem Gegenüber Aufmerksamkeit schenken.
Schon nach kurzer Zeit beginnen die Kinder, diese Verhaltensweise auch zu Hause und in der Schule an den Tag zu legen. Eltern wie Lehrer staunen oft ungläubig über solche Veränderungen im Verhalten bislang unaufmerksamer, fahriger und ständig abgelenkter Kinder.

 

Ausrichtung auf erfolgsorientiertes Handeln:
Vom ersten Tag an lernen die Kinder und Jugendlichen bei uns, sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Indem solch ein erfolgsorientiertes Handeln mit den Jungen und Mädchen beharrlich trainiert wird, entwickeln sich die Kinder dahingehend, sich immer ambitioniertere Ziele zu setzen und diese mit aller Willenskraft erreichen zu wollen. Viele Studien haben gezeigt, dass Menschen, die als Kinder oder Jugendliche Kampfsport betrieben haben, mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit in ihrem späteren Leben Erfolg haben. 63% aller Schwarzgürtel erlangen später einen Hochschul- oder Universitätsabschluss. Und diese Fähigkeiten, die diese Menschen haben, geben sie in der Regel auch immer an ihre Kinder weiter.

 

Vermittlung von Disziplin und Folgsamkeit:
In unserem Kampfsporttraining gibt es ein paar ganz simple Regeln. Eine davon besteht darin, dass der Kampfsportschüler eine ihm oder ihr auferlegte Anweisung immer sofort befolgt. Und die Kinder halten sich an diese Regel – nicht, weil wir sie anschreien oder mit ihnen schimpfen, wenn sie sich nicht regelkonform verhalten, sondern weil jedes Kind feststellt, dass alle anderen Kinder diese Regel auch befolgen. Schließlich will jedes Kind zur Gruppe dazugehören und nicht durch Ungehorsam oder Bockigkeit auffallen. In der Regel überträgt sich dieses Verhalten dann nach einiger Zeit vom Trainingsbetrieb auf das häusliche und familiäre Umfeld der Kinder. Viele Eltern kamen schon zu uns Trainern und haben uns freudestrahlend von den positiven Veränderungen im Verhalten ihres Sohnes oder ihrer Tochter berichtet.

 

Erarbeitung von Selbstvertrauen:
Wenn ein Kind oder Jugendlicher einmal einige Zeit beim Kampfsport dabei ist, wird er oder sie nicht mehr eingeschüchtert und verängstigt kapitulieren, wenn er/sie von einem "Stänkerer" in der Schule oder in der Freizeit ohne eigenes Verschulden "dumm angemacht" wird. Unsere Schüler entwickeln die Fähigkeit, solchen Menschen mit Ruhe und ohne Angst gegenüberzutreten, ihnen in die Augen zu sehen und mit fester Stimme zu sprechen, ohne dabei ihrerseits zu provozieren. In neun von zehn Fällen reicht dann ein solch selbstbewusstes Auftreten aus, um dem Stänkerer den Wind aus den Segeln zu nehmen und ihn oder sie zum Abzug zu bewegen. Und in dem einen Fall, in dem diese Taktik nicht aufgeht und der Stänkerer weiter provoziert oder ihr Kind sogar körperlich bedrängt – nun, auch dafür hat ihr Kind mittlerweile seine Mittel, sich zu verteidigen.

 

Erlangung körperlicher Fitness:
Es ist heutzutage für Kinder ein Leichtes, körperliche Aktivität durch vermeintlich interessantere Freizeitbeschäftigungen zu ersetzen. Das Resultat dieser Einstellung heißt bei vielen Kindern und Jugendlichen: Übergewicht, Haltungsschäden, Konditionsmangel, motorische Defizite. Durch das Kampfsporttraining wird all diesen Defiziten effektiv entgegengewirkt. Ihr Kind verliert überschüssige Pfunde und wird fit, beweglich und ausdauernd.

 

 

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FAQs

 

Macht Kampfsport mein Kind gewaltbereiter?

 

Ganz klar: Nein! Wir vermitteln den Kindern und Jugendlichen nicht, dass sie das Erlernte aggressiv gegenüber anderen Menschen einsetzen sollen. Was sie bei uns lernen ist sich selbst verteidigen zu können, sollten sie angegriffen werden. Da wir aber nicht nur Kampftechniken, sondern auch ganz wichtige Fähigkeiten wie den Umgang mit anderen oder verbale Kommunikation lehren, lernen die Kinder bei uns, andere Menschen stets so zu behandeln, wie sie selbst auch behandelt werden wollen – mit Respekt. Viele Kinder, die vor dem Beitritt in unsere Kampfsportschule zu Gewalt neigten, sind durch das Training und die Vermittlung von Werten zu echten Gewaltgegnern geworden.

 

 

Was ist das richtige Alter, um mit dem Kampfsport zu beginnen?

 

Wir bieten Programme für Kinder aller Altersgruppen an – für 3-Jährige bis rauf zu den Teenagern. Und wir haben natürlich auch vielfältige Angebote für Erwachsene. Es ist also selten zu früh und nie zu spät, um mit dem Kampfsport zu beginnen.

 

 

Besteht eine potenzielle Verletzungsgefahr für mein Kind?

 

Die große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen, die bislang durch die Türe unseres Kampfsportcenters gekommen sind, ist ohne jegliche Verletzung auch wieder zu dieser Türe hinaus gegangen. Wenn Verletzungen aufgetreten sind, so waren dies ausschließlich Verletzungen, wie sie auch jederzeit im Fußball-, Handball- oder Basketballtraining passieren können. Alle Eltern, deren Kinder bereits bei uns trainieren, können bezeugen, dass wir in punkto Sicherheit der Schüler die allergrößte Sorgfalt walten lassen. Unsere Böden sind weich und elastisch, und unsere sind Geräte hochmodern und sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand. Und beim Erlernen der Kampfsporttechniken wird gleichermaßen vermittelt, wie man Kampfsport betreibt ohne seinem Gegenüber weh zu tun.

 

 

Mein Kind ist nicht besonders athletisch. Wird es dann Schwierigkeiten kriegen?

 

Nein, im Gegenteil! Gerade Kinder, die zum Beispiel in Mannschaftssportarten nicht glücklich wurden, kommen zu uns ins Kampfsporttraining und blühen hier richtig auf. Das liegt daran, dass man im Kampfsport alles entsprechend seiner eigenen Fähigkeiten machen kann. Im Mannschaftssport ist es nicht selten so, dass Kinder, die keine idealen körperlichen Voraussetzungen mitbringen, von ihren Teammitgliedern gehänselt und an den Rand gedrängt werden. Eine solche Erfahrung hinterlässt dann oft bleibende Eindrücke, die nur schwer wieder aus dem Kopf zu kriegen sind. Beim Kampfsporttraining ist dies ganz anders, da vor allem auch die Geschwindigkeit, in der Dinge erlernt werden, von jedem Kind selbst bestimmt wird. Wer dann langsamer ist, wird deshalb nicht als schwächer oder schlechter erachtet als der, der schneller vorankommt. Alle Kinder sind gleich viel wert.

 

 

Wird Kampfsport meinem Kind Spaß machen? Wird es länger dabei bleiben?

 

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit – ja! Die Eltern unserer Kinder erzählen uns oft die gleiche Geschichte zu diesem Aspekt. Während es ja normalerweise so ist, dass Eltern ihre Kinder ermahnen müssen mit Worten wie "Beeil' dich! Wir kommen zu spät!", so sind es bei unseren Kids häufig sie selbst, die dies zu ihren Eltern sagen. Sie wollen auf keinen Fall zu spät zum Training kommen oder gar eine Unterrichtseinheit verpassen. Viele Eltern nutzen auch die Aussicht auf das Kampfsporttraining als Anreiz für ihre Kinder. "Mach’ ordentlich deine Hausaufgaben und räum' dein Zimmer auf – dann darfst du nachher ins Training!", lauten in diesem Zusammenhang oft die Worte. Die Kinder und Jugendlichen machen bei uns einfach so viele positive Erfahrungen, dass sie einfach gerne herkommen und ihren Sport lieben lernen. Das Kampfsporttraining wird so zu einem elementaren Bestandteil ihres Lebens, den sie nicht mehr missen möchten.

 

 

Ist Kampfsport wirklich auch etwas für Mädchen?

 

Ganz klar: Ja! In unseren Kursen ist das Verhältnis von Jungen und Mädchen eigentlich immer fifty-fifty. Mal sind es ein paar Jungs mehr, mal ein paar Mädchen. Mädchen lieben den Sport genauso wie Jungs. Die Probleme und die Beweggründe, Kampfsport betreiben zu wollen, sind ja auch oft die gleichen (zu wenig Selbstbewusstsein, kein Konzentrationsvermögen, zu dick, der Wunsch nach Selbstverteidigung), und dementsprechend profitieren Mädchen in gleichem Maße von den Vorteilen des Kampfsports wie Jungs. Wir haben hier im Kampfsportzentrum Drexler über die Jahre hinweg auch die Erfahrung gemacht, dass Mädchen mindestens so „tough“ sind wie Jungs, wenn nicht noch "tougher". Sie brauchen sich als Eltern also keine Sorgen zu machen, dass ihre "Kleine" sich bei uns ängstigen wird. Eher fürchten sich manchmal die Jungs vor der Power der Mädchen...

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Unsere Kampfsportarten und Fitnessprogramme:

Karate  |  Taekwondo  |  Kickboxen  |  Sports Chanbara  |  Bodycombat  |  Kimoodo


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